Jens Keller nerven die anhaltenden Diskussionen um seine Person – seien sie positiv oder negativ. „Vor zwei Wochen war ich noch entlassen. Heute soll ich unkündbar sein. Das geht mir beides in zu extreme Richtungen“, äußert sich der FC Schalke-Trainer gegenüber der ‚WAZ‘.

Nach der 1:4-Niederlage am dritten Bundesligaspieltag gegen Borussia Mönchengladbach keimten erneut Gerüchte auf, dass Keller keine Zukunft auf Schalke hat. Im Anschluss an den 2:1-Derbysieg am vergangenen Samstag war der Trainer auf Schalke der gefeierte Mann: „Ich habe keine Lust mehr, über meine Person zu reden. Man hat jetzt 22 Monate über mich geredet. Es geht um die Mannschaft und den Verein und nicht um meine Person.