Das Versprechen der Vereinsführung des VfB Stuttgart an Antonio Rüdiger, dass er bei einem entsprechenden Angebot in diesem Sommer gehen kann, gilt nicht mehr zwingend. Sportvorstand Robin Dutt hat Berater Sahr Senesie laut SWR‘ mitgeteilt, dass er „nicht mehr grundsätzlich versprechen kann, dass er noch gehen kann.“

Sollte doch noch ein Verein die Forderungen des VfB erfüllen, würde Dutt möglicherweise also trotzdem absagen: „Es kann auch sein, dass wir sagen, die Angebotsfrist ist abgelaufen.“ Der VfL Wolfsburg könnte noch einen Versuch bei Rüdiger wagen, war allerdings bislang von den finanziellen Vorstellungen der Schwaben weit entfernt.