Der VfB Stuttgart will Borna Sosa nur dann ziehen lassen, wenn die Kasse richtig klingelt. Einem Bericht der ‚Bild‘ zufolge dürften „mindestens zehn, wohl eher sogar zwölf Millionen Euro für Sosa fällig werden“. Vertraglich ist der kroatische Linksverteidiger noch bis 2023 an den VfB gebunden.

Interesse an Sosa bekundet die AS Rom. Ein konkretes Angebot hat der italienische Topklub aber noch nicht abgegeben. Der 22-Jährige ist in Stuttgart nach dem Abgang von Emiliano Insúa zu LA Galaxy eigentlich fest eingeplant.