Tottenham und Inter buhlen um Gladbach-Youngster

Tottenham und Inter buhlen um Gladbach-Youngster

12.10.2012 - 09:57 Fußball England » Premier League Kommentare

Patrick Herrmann hat sich ins Visier der Tottenham Hotspurs gespieltPatrick Herrmann hat sich ins Visier der Tottenham Hotspurs gespielt©Maxppp

Patrick Herrmann sucht noch nach der Form der vergangenen Saison. Durch seine guten Leistungen im letzten Jahr hat sich der 21-Jährige offenbar in das Visier der Tottenham Hotspurs und Inter Mailand gespielt. Ein Abschied von den Fohlen steht für das Eigengewächs allerdings nicht zur Debatte.

Patrick Herrmann zählte in der vergangenen Saison zu den absoluten Leistungsträgern bei Borussia Mönchengladbach. Der Mittelfeldspieler erzielte sechs Tore und war maßgeblich daran beteiligt, dass die ‚Fohlen‘ die Spielzeit auf Tabellenplatz vier abschlossen. In der aktuellen Runde sucht der 21-jährige noch nach seiner Topform. Nach sechs Bundesligaeinsätzen stehen immerhin ein Treffer sowie zwei Vorlagen zu Buche.

Durch seine vor allem im vergangenen Jahr guten Leistungen hat sich Herrmann offenbar in das Visier international renommierter Vereine gespielt. Wie die englischen ‚Sun‘ berichtet, zeigen allen voran die Tottenham Hotspurs Interesse an dem Juniorennationalspieler. Dem Boulevardblatt zufolge sind die ‚Spurs‘ bereit, umgerechnet rund neun Millionen Euro Ablöse zu bieten. Neben dem Premier League-Klub soll auch Inter Mailand den Youngster im Visier haben.

Herrmann selbst betont, dass er nicht in die Fußstapfen von Marco Reus treten wolle, der Gladbach im Sommer verließ. „Darüber mache ich mir keine Gedanken, meine Karriere befindet sich noch im Anfangsstadium. Mein Vertrag läuft noch bis 2014, und eine Option gibt es auch. Das ist also ein langer Zeitraum. Und schließlich bin ich glücklich bei der Borussia“, erklärte der Flügelspieler Anfang August. 2011 war Herrmann als Neuzugang bei Juventus Turin im Gespräch. Bestätigt der Mittelfeldakteur zukünftig seine Leistungen des Vorjahrs, werden die Gerüchte um ihn wohl auch in Zukunft nicht verstummen.

Martin Müller-Lütgenau

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