Unter der Woche erteilte Milan Jovic dem FC Barcelona eine Absage. Sein Sohn werde nicht ins Camp Nou wechseln: „Luka hat zwar Anfragen. Die aus Barcelona gibt es. Aber er hat kein Interesse. Er weiß nicht, ob er da Fußball spielen kann.“ Vielmehr könne sich der 21-jährige Frankfurt-Stürmer eine weitere Saison bei der Eintracht vorstellen.

Laut ‚Marca‘ hat der FC Barcelona sich nun entschieden, das Werben um Jovic vorerst einzustellen. Stattdessen fokussieren sich die Katalanen auf vier Alternativen. Das spanische Sportblatt nennt Rodrigo Moreno (FC Valencia), Marcus Rashford (Manchester United), Antoine Griezmann (Atlético Madrid) und Nicolas Pépé (OSC Lille).

Pépé ist nicht nur in Barcelona, sondern auch in München ein Thema. Nach FT-Infos trafen sich Vertreter des FC Bayern zuletzt mit dessen Beratern in Paris.

Der 23-jährige Ivorer brilliert in dieser Saison mit 31 Scorerpunkten (19 Tore, zwölf Assists) in 34 Pflichtspielen. In der vergangenen Spielzeit noch häufig im Sturmzentrum unterwegs, kommt Pépé nun ausschließlich über Rechtsaußen. Eine vorteilhafte Polyvalenz mit Blick auf die gesetzten Suárez und Robert Lewandowski.