„Dirty Harry“ bereitet Chelsea Schmerzen | Gnadenloses Barça

  • veröffentlicht am

In England ist Treter und Matchwinner Harry Maguire heute in aller Munde. Der FC Barcelona macht sich bei einem Liga-Konkurrenten keine Freunde, während sich Klopp und Simeone gegenseitig in den Himmel loben. Die tägliche FT-Presseschau.

Die FT-Presseschau vom 18. Februar
Die FT-Presseschau vom 18. Februar ©Maxppp

Maguire trifft Chelsea doppelt schmerzhaft

Im Schatten der heute beginnenden Champions League-Achtelfinals stieg am gestrigen Montag ein englisches Giganten-Duell. Manchester United gewann an der Stamford Bridge mit 2:0 gegen den FC Chelsea und schob sich an die internationalen Ränge heran. Hauptdarsteller war „Dirty Harry“ (‚Daily Mail‘) Maguire (26), der einerseits mit einem Kopfball den Endstand herstellte, andererseits mit einem Tritt zwischen die Beine des Ex-Dortmunders Michy Batshuayi hätte Rot sehen müssen.

Barças zweifelhafte Braithwaite-Verpflichtung

Seit Tagen spekuliert die spanische Presse, welchen Stürmer der FC Barcelona dank einer La Liga-Sonderregelung noch nachträglich verpflichten wird. Wie mehrere Redaktionen aus Spanien und dessen Heimat Dänemark nun berichten, wird wohl Martin Braithwaite von CD Leganés der Dembélé-Suárez-Ersatz. Der 28-Jährige kann per Ausstiegsklausel für 20 Millionen Euro verpflichtet werden – für Leganés eine Katastrophe, denn der Tabellen-19. kann nichts dagegen tun und wird den Abstiegskampf nun ersatzlos meistern müssen.

Klopp & Simeone: Gegenseitige Bewunderung

Immer wieder amüsant zu beobachten, wie der Gegner im Fußball vor wichtigen Spielen in den Himmel gelobt wird. Jürgen Klopp (52) und Diego Simeone (49), die heute Abend (21 Uhr) mit dem FC Liverpool und Atlético Madrid aufeinandertreffen, beherrschen diese Disziplin besonders gut. Klopp über Atlético: „Atlético hat Schnelligkeit, Aggressivität und eine klare Philosophie. Ich bewundere das.“ Simeone über Liverpool: „Dieses Liverpool wird in die Geschichte eingehen, weil es nochmals andere Rekorde eingefahren hat, als alle Mannschaften, die wir bewundert haben.

Empfohlene Artikel

Kommentare