Rice-Poker wird zum „Bieterkrieg“ | Krasses Statement von Raphinha

von Niklas Scheifers
1 min.
PS @Maxppp

Bei Declan Rice wird es auch ohne den FC Bayern jetzt richtig spannend. Raphinha hingegen hat so gar keine Lust auf Pokerspiele. Zwei Fußball-Schlagzeilen vom heutigen Freitag.

Es geht rund bei Rice

Es hätte nun wirklich verwundert, wenn der FC Arsenal nach dem Verzicht von Bayern München freie Bahn gehabt hätte im Werben um Declan Rice. Die Gunners mögen mit ihrem Startgebot ordentlich vorgeprescht sein, doch mit der erstbesten Offerte will sich West Ham United offenkundig nicht abspeisen lassen. Nun wollen andere englische Großkaliber ihren Fuß in die Tür kriegen. Ganz so einfach lassen sie Arsenal offenkundig nicht davonkommen.

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„Zwei weitere Topklubs bewerben sich um Declan Rice“, betitelt der ‚Telegraph‘ seine Story zum jetzt erst so richtig ausbrechenden „Bieterkrieg“. Mehr noch: In den nächsten 24 Stunden – also am heutigen Freitag – werden zwei weitere Angebote für den englischen Abräumer bei den Hammers eingehen, so die Ankündigung der Tageszeitung. Über die Absender herrsche allerdings keine Gewissheit – die heißeste Spur führe zu Manchester City, die andere Offerte komme wohl entweder vom Stadtrivalen United oder vom FC Chelsea. Es wird spannend.

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Raphinha lässt sich nicht verkaufen

Frenkie de Jong, Ansu Fati, Raphinha – im Kader des FC Barcelona stehen so einige Profis, die die Katalanen gerne zu Geld machen würden. Das Bizarre an der Situation: Die Spieler weigern sich, den Verein zu verlassen. Die Posse um erstgenannten Niederländer hielt die Blaugrana über den gesamten Transfersommer 2022 in Atem. Aktuell sind es vor allem Zweit- und Letztgenannter, die in diesem Zusammenhang die Schlagzeilen beherrschen.

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Während Fati bereits vor zwei Tagen über Berater Jorge Mendes seine Absicht zu bleiben ausrichten ließ, zieht Raphinha nun höchstpersönlich nach. „Ich werde nächste Saison bei Barça spielen und auch in der danach“, zitiert ‚Mundo Deportivo‘ den brasilianischen Angreifer. Eher ein ungewöhnlich weiter Ausblick in diesem schnelllebigen Geschäft. Ob sein Arbeitgeber da mitmacht? Der Vertrag gibt Raphinha zunächst einmal Recht: Bis 2027 ist der 26-Jährige gebunden.

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