Berater-Wechsel bei Camavinga: Geht's jetzt in die Bundesliga?

Die Verhandlungen mit Real Madrid waren bereits fortgeschritten. Umwälzungen im privaten Umfeld könnten nun den Bundesligisten in die Karten spielen.

Eduardo Camavinga ist eines der größten Talente weltweit
Eduardo Camavinga ist eines der größten Talente weltweit ©Maxppp

Eduardo Camavinga könnte in diesem Sommer in der Bundesliga landen. Wie FT erfuhr, steht der 17-jährige Mittelfeldspieler dicht davor, seinen Berater zu wechseln. Bislang berät Moussa Sissoko den Youngster. Doch Camavingas Vater drängt darauf, die Geschäftsbeziehung zu beenden, da der Spieleragent nicht überall den besten Ruf genießt.

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Dies wiederum könnte FT-Informationen zufolge nach sich ziehen, dass Camavinga gemeinsam mit seinen Anwälten die Tür für deutsche Klubs weiter öffnet. Zur Erinnerung: Der FC Bayern München und auch Borussia Dortmund wurden bereits mit dem hochtalentierten Linksfuß in Verbindung gebracht.

Camavinga noch zu teuer

Camavingas Vertrag bei Stade Rennes ist noch bis 2022 datiert. Zuletzt wurden 70 Millionen Euro als Hausmarke für eine künftige Ablöse gehandelt. Diese Größenordnung dürfte für Rennes aber in Zeiten von Corona nicht zu erzielen sein. Gut möglich, dass Camavinga am Ende günstiger zu haben sein wird.

„Ich konzentriere mich da nicht so drauf“, sagte der Spieler selbst vor wenigen Tagen über die zahlreichen Spekulationen. „Es sei „schön zu sehen, dass so große Klubs Interesse zeigen, aber es interessiert mich nicht so. Vor allem, weil ich in Rennes bin. Wir werden sehen, was passiert. Meine Eltern und Agenten kümmern sich darum.“ Die kommenden Wochen könnten die bisherige Stoßrichtung nun komplett ändern.

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