Valencia-Interesse wird konkreter – Paco nicht im BVB-Kader

  • veröffentlicht am
  • Quelle: as

Borussia Dortmund hat offenbar einen Abnehmer für Paco Alcácer gefunden. Der FC Valencia würden den Spanier gerne zurück auf die iberische Halbinsel holen, muss allerdings noch einige Hürden aus dem Weg räumen.

Paco Alcácer könnte in Valencia landen
Paco Alcácer könnte in Valencia landen ©Maxppp

Paco Alcácer will Borussia Dortmund am liebsten noch im Januar verlassen. Der BVB würde dem Stürmer keine Steine in den Weg legen, insofern ein interessierter Klub die kolportierten 40 Millionen Euro Ablöse auf den Tisch knallt. Ganz so weit ist der FC Valencia zwar noch nicht. Nichtsdestotrotz beschäftigen sich die Fledermäuse aber intensiv mit dem Stürmer.

Wie die ‚as‘ berichtet, zeigt vor allem Valencia-Besitzer Peter Lim großes Interesse an Alcácer. Demnach würde der singapurische Geschäftsmann den 26-jährigen Stürmer zur Not auch erst im Sommer an den Túria lotsen. Favorisiert wird aber ein Wechsel bis zum Ende der aktuellen Transferperiode.

Platz schaffen für Alcácer

Um den Transfer zu stemmen, muss Lim aber zunächst im aktuellen Kader ausmisten. Daher werden derzeit Abnehmer für Kevin Gameiro und/oder Rubén Sobrino gesucht. Am liebsten würde sich der spanische Erstligist von beiden trennen, einer muss aber in jedem Fall gehen. Haken an der Sache ist, dass das Duo nicht sonderlich begeistert von den Plänen der Klubführung ist.

Zweiter Knackpunkt ist, dass Valencia Alcácer im Winter nur ausleihen möchte. Offenbar ist man sich in Spanien aber bewusst, dass der BVB auf einen festen Transfer besteht. Daher würde man sich notfalls auch mit einer Leihe und Kaufpflicht anfreunden können. Ein fixer Wintertransfer kommt aber wohl auch aufgrund der Financial Fairplay-Regularien nicht in Betracht.

Alcácer fehlt im BVB-Kader

Update 17:23 Uhr: Wie die ‚Bild‘ berichtet, wird Alcácer beim Spiel gegen den FC Augsburg am morgigen Samstag nicht im Kader des BVB stehen. Es „könnte sich ein Wechsel anbahnen“, schreibt die Tageszeitung. Mittlerweile ist aber davon die Rede, dass der Spanier „die ganze Woche schlecht trainiert“ habe.

Empfohlene Artikel

Kommentare