„Alles ein bisschen kalt“: Amiri packt über DFB-Elf aus

Nadiem Amiri legt einen großen Wandel innerhalb der deutschen Nationalmannschaft offen. Im ‚sportstudio‘ verglich der 28-Jährige den DFB-Kader zur Zeit seiner ersten Länderspiel-Nominierungen mit dem aktuellen: „Die Stimmung ist anders. Es ist alles warm, man fühlt sich brutal wohl. Man sieht, dass ein Team da ist, was sich gern hat, was gern zusammen ist.“
Das sei in den Jahren 2019 und 2020, als der Mittelfeldspieler von Mainz 05 seine ersten fünf Nationalmannschaftseinsätze absolvierte, anders gewesen: „Wenn ich ehrlich reden darf. Es war alles ein bisschen kalt, man hat sich nicht so wohlgefühlt – wenn ich das so sagen darf. Natürlich ist es für alle immer eine Ehre, für Deutschland zu spielen. Wenn man über einen langen Zeitraum Erfolg haben will, muss man als Team zusammenhalten und sich gern haben.“
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