Bundesliga
Krisengespräch in Wolfsburg
Wegen der sportlichen Krise beim VfL Wolfsburg fand sich die sportliche Führung zu einem Krisengespräch ein. Laut dem ‚kicker‘ ging es bei der Runde am Montag zwischen Aufsichtsratschef Sebastian Rudolph und der sportlichen Leitung weiterhin darum, gemeinsam mit Geschäftsführer Peter Christiansen, Sportdirektor Sebastian Schindzielorz und Trainer Paul Simonis Lösungen für den miserablen Saisonstart zu finden.
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Derzeit stehen die Wölfe mit nur fünf Punkten aus sieben Spielen auf Tabellenplatz 15 der Bundesliga. Obwohl in der Wolfsburger Vereinsgeschichte nur Valérien Ismaël ab Oktober 2016 in den ersten sieben Spielen weniger Punkte einfuhr (vier), bekommt Simonis zunächst die Chance, das Ruder herumzureißen.
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