Camavinga-Poker: Rennes erwartet Bundesliga-Offerte

Eduardo Camavinga gehört zu den begehrtesten Talenten des Kontinents. Neben Real Madrid beschäftigt sich auch die Bundesliga-Elite mit dem Mittelfeldjuwel. Stade Rennes rechnet mit Angeboten.

Eduardo Camavinga wurde bei Rennes ausgebildet
Eduardo Camavinga wurde bei Rennes ausgebildet ©Maxppp

Mit 16 Jahren debütierte Eduardo Camavinga für die Profis von Stade Rennes in der Ligue 1. Insofern die Bretonen die Qualifikation meistern, könnte das Supertalent in der kommenden Saison auch in der Champions League auflaufen. Die internationale Konkurrenz ist dem Youngster aber längst auf den Fersen.

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Wie die ‚L’Équipe‘ berichtet, befindet sich Real Madrid im Tauziehen um Camavinga nach wie vor in der Pole Position. Vor allem Real-Coach Zinedine Zidane soll sich für eine Verpflichtung des Teenagers stark machen. Das Interesse aus der Bundesliga ist verbrieft. Demnach rechnet Rennes mit Angeboten von Borussia Dortmund und dem FC Bayern. Als weitere Interessenten werden Juventus Turin, der FC Barcelona und Paris St. Germain genannt.

In der Bretagne steht der 17-Jährige noch bis 2022 unter Vertrag. Nach FT-Informationen kommen zwei Szenarien infrage: Entweder der defensive Mittelfeldspieler verlängert seinen bis 2022 laufenden Vertrag und erhält eine deutliche Gehaltserhöhung oder er entscheidet sich für einen der vielen Topklubs.

Verhandlungen über eine Verlängerung will der französische Erstligist zunächst nicht führen. Zunächst will man sich das erste Mal in der Klubgeschichte für die Königsklasse qualifizieren – mit einem unbekümmerten Camavinga, der auf der Sechs die Fäden zieht.

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