FT-Kurve Bundesliga

Bayern enttäuscht von Woltemade | Kanté vor Europa-Rückkehr

Der FC Bayern München wurde von Nick Woltemades Transfer überrumpelt, während N’Golo Kanté mit einer Rückkehr auf den Mutterkontinent liebäugelt. FT mit der Presseschau vor dem Wochenende.

von Luca Hansen
1 min.
PS mit Woltemade und Kanté @Maxppp

Keiner will uns

Der FC Bayern München hat sich in der laufenden Transferperiode wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Ein Transferziel nach dem anderen sagte dem Rekordmeister ab oder war schlicht zu teuer. Nun muss man auch bei Nick Woltemade (23), den es für 90 Millionen Euro zu Newcastle United zieht, eine Transferschlappe hinnehmen. Der Deal sorgt an der Säbener Straße erneut für lange Gesichter.

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Laut ‚Sky‘ ist der Ligaprimus von dem Wechsel „sehr, sehr überrascht.“ Der ‚Bild‘-Podcast ‚Bayern-Insider‘ geht sogar noch weiter und berichtet, dass der Deutsche Meister enttäuscht über den Wechsel ist. Einen kleinen Seitenhieb konnte sich Sportdirektor Christoph Freund am Freitag nicht verkneifen: „Newcastle ist ein guter Verein, aber nicht oberstes Regal. Das ist schon extrem.“ Bei den Bayern war man davon ausgegangen, dass man den schlaksigen Stürmer in diesem Sommer oder spätestens 2026 verpflichten wird. Nun haben die Magpies die Pläne der Münchner durchkreuzt.

Zu Fuß zurück

Vor zwei Jahren verabschiedete sich N’Golo Kanté in Richtung Wüste zu Al Ittihad, um dem Ruf des Geldes zu folgen. Fernab der großen Bühne kassiert der 34-Jährige zwar ordentlich ab, an sportlicher Relevanz hat der Mittelfeldspieler durch sein Engagement in der Wüste aber ordentlich eingebüßt. Das ist offenbar auch Kanté selbst aufgefallen, der vor dem Hintergrund der WM 2026 mit einer Rückkehr nach Europa liebäugelt.

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Wie die ‚L’Équipe‘ berichtet, wurde das Laufwunder beim Paris FC und der AS Monaco angeboten. Beide Vereine haben dem Blatt zufolge noch nicht abgelehnt. Bei den Monegassen würde Kanté auf Paul Pogba (32) treffen, mit dem er als kongeniales Mittelfeld-Duo 2018 Weltmeister wurde. Nicht auszuschließen, dass der Modellathlet sogar zu Fuß ins Fürstentum oder die Hauptstadt laufen würde.

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