Schalke kann schon mit Harit-Millionen planen

Auf den letzten Drücker wechselte Amine Harit auf Leihbasis vom FC Schalke zurück zu Olympique Marseille. Es dürfte nicht lange dauern, bis die Leihe in eine Festverpflichtung umgewandelt wird.

Amine Harit sitzt am Boden
Amine Harit sitzt am Boden ©Maxppp

Von Gelsenkirchen an die warme Côte d’Azur – Amine Harit (25) geht den gleichen Weg wie schon vor einem Jahr. Erneut handelt es sich formell um ein Gastspiel. Sollte es nicht mit dem Teufel zugehen, dürfte es für den marokkanischen Offensivspieler aber keine Rückkehr ins Ruhrgebiet geben.

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Denn die mit Marseille verhandelte Kaufoption über fünf Millionen Euro wandelt sich ‚L’Équipe‘ zufolge „fast automatisch“ in eine Kaufpflicht um. Passend dazu Schalkes Sportdirektor Rouven Schröder auf der heutigen Pressekonferenz: „Wir haben immer gesagt, dass wir im Sinne des Vereins handeln. Wir sind voll überzeugt, dass dieser Transfer zu einem permanenten Transfer wird.“

Unter normalen Umständen sollten die Bedingungen zur Umwandlung der Klausel schnell erreicht sein und Schalke mit frischen Millionen planen können. Mit Harit verlässt der letzte Großverdiener den einstigen Champions League-Aspiranten. Diese Zeiten gehören in Gelsenkirchen endgültig der Vergangenheit an.

Update (18:53 Uhr): Laut ‚Sport1‘ greift eine fünf Millionen Euro hohe Kaufpflicht, sobald Harit seinen 15. Saisoneinsatz für OM absolviert.

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