Eine ganze Weile baggert der VfL Wolfsburg samt Neu-Sportchef Jörg Schmadtke nun schon an Daniel Ginczek. Mit dem bulligen Angreifer des VfB Stuttgart ist sich Schmadtke dem Vernehmen nach schon einig – allerdings ziert sich VfB-Sportvorstand Michael Reschke noch.

Dem ‚Sportbuzzer‘ zufolge fordern die Schwaben eine zweistellige Millionenablöse für Ginczek – plus Daniel Didavi. Der Spielmacher stammt aus der Jugend der Schwaben und war 2016 ablösefrei nach Wolfsburg gewechselt. Dort entwickelte er sich zwar rasch zum Leistungsträger – wirklich wohl fühlt er sich in der Autostadt jedoch nicht.

Aus seiner Verbundenheit zum VfB machte Didavi (Vertrag bis 2021) auch nach seinem Abschied nie einen Hehl. Bereits im Winter hatte Reschke versucht, den 28-Jährigen zurück an den Wasen zu locken. Nun könnte es mit Verspätung doch noch klappen.

PlausibelFT-Meinung: Der VfB ist prinzipiell bereit, Ginczek abzugeben, beim VfL steht Didavi angeblich auf dem Abstellgleis. Es winkt eine Win-Win-Situation. Ein spielstarker Zehner fehlt dem VfB bislang – eine Rückkehr samt saftigen Transfereinnahmen klingt verlockend. Wolfsburg wird jedoch versuchen, zumindest die Zuzahlung noch deutlich zu drücken.