Timo Werner sieht sich auf kurz oder lang bei einem der ganz großen Klubs. „Wenn man ein Thomas Müller oder Mesut Özil oder Robert Lewandowski werden will, muss man vielleicht irgendwann zwangsläufig zu einem Verein, der in der Champions League ins Halbfinale kommt“, schildert der Nationalstürmer seine Ambitionen im ‚kicker‘, „in Deutschland wird da natürlich immer Bayern genannt, das ist für uns hier die erste und wohl auch einzige Anlaufstelle, wenn man auf dem ganz hohen Niveau spielen will.“

So ehrlich muss man einfach sein“, bemüht sich der Angreifer von RB Leipzig um offene Karten. Werner weiter: „So ehrlich bin nicht nur ich, so ehrlich ist auch RB Leipzig, so ehrlich sind auch die Fans. Ich glaube, niemand ist in Leipzig böse, wenn ein Spieler irgendwann dann auch den nächsten Schritt machen möchte.“