Borussia Dortmund wurde von Andrey Yarmolenkos (30) Ausbildungsstätte, der Specialised Childhood-Youth School of Football Olympic Reserve Yunist, aufgrund einer nicht erhaltenen Solidaritätsabgabe von rund 300.000 Euro im vergangenen November verklagt. Wie der ‚kicker‘ berichtet, hat die FIFA die Klage nun „überwiegend zurückgewiesen“. Dem Urteil zufolge müssen die Dortmunder dennoch 136.500 Euro an Yunist überweisen. Dynamo Kiew wird dem Bundesligisten die volle Summe jedoch zurückerstatten.

Yarmolenko war im Sommer 2017 für 25 Millionen Euro von Kiew nach Dortmund gewechselt. Der ukrainische Klub erklärte sich bereit, die Solidaritätsabgaben (rund 1,3 Millionen Euro) an insgesamt sechs anspruchsberechtigte Vereine zu verteilen. Yunist behauptet, gar kein Geld erhalten zu haben. Rechtskräftig ist bis dato aber noch nichts.