Pál Dárdai nimmt seinen unfreiwilligen Ausstand bei Hertha BSC nach der Saison sportlich. „Ich bin nicht beleidigt, ich bin nicht wütend. Ich gehe mit dem gleichen Gefühl raus, wie vorher auch“, so der ungarische Übungsleiter gegenüber ‚Bild‘, „ich akzeptiere die Situation, wie sie ist. So war ich schon immer. Ich bin ein Mensch, werde damit klarkommen.“ Zu seinem Abschied wünscht sich Dárdai „den zehnten Platz.

Ab Sommer will es der 43-Jährige, der seit Februar 2015 in Amt und Würden ist, ruhig angehen lassen. „Ich brauche erst mal eine Pause, will hier und da hospitieren.“ Mit seinem Herzensklub Hertha ist er noch nicht fertig: „Nach einem Jahr komme ich zurück und schaue, was Michael Preetz für eine Aufgabe für mich hat.