Bundesliga

Upamecano-Poker: Bayern erfüllt zwei Forderungen

Dayot Upamecano steht womöglich kurz vor einer Verlängerung beim FC Bayern. Einem Bericht zufolge müssen sich die Parteien nur noch in Bezug auf eine Vertragsklausel einig werden.

von Julian Jasch - Quelle: Bayern Insider
1 min.
Dayot Upamecano im Einsatz für den FC Bayern @Maxppp

Beim FC Bayern arbeitet man seit Monaten an einer Vertragsverlängerung mit Dayot Upamecano. Dem Vollzug scheinen die Verantwortlichen inzwischen ein ganzes Stück näher gekommen zu sein.

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Wie aus der aktuellen Ausgabe des ‚Bild‘-Podcasts ‚Bayern Insider‘ hervorgeht, sind sich Klub und Spieler hinsichtlich „Gehalt, Boni und Signing Fee“ weitestgehend einig geworden. Kein Konsens bestehe lediglich in Bezug auf eine mögliche Exit-Option.

Der deutsche Rekordmeister wolle, dass besagte Ausstiegsklausel erst ab dem zweiten Jahr des neuen Kontrakts von Interessenten gezogen werden kann. Das Upamecano-Lager drängt hingegen auf eine sofortige Gültigkeit. Dementsprechend wären die Münchner bereit, dem französischen Innenverteidiger einen solchen Passus grundsätzlich erneut zu gewähren, es geht allerdings darum, ob dieser ab 2027 oder 2028 greift.

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Die konkreten Zahlen

Zuletzt waren bereits die konkreten Forderungen des 27-Jährigen durchgesickert: 18 Millionen Euro Gehalt (zwei Millionen Boni inklusive) sowie eine Unterschriftsprämie über 20 Millionen Euro. Zudem stand eine Ausstiegsklausel in Höhe von 65 Millionen Euro im Raum.

Nun soll der Bundesligist um Sportvorstand Max Eberl die ersten beiden Bedingungen erfüllt haben. Dass allerdings die Exit-Option nach den Vorstellungen von Upamecano durchgewunken wird, hält die ‚Bild‘ für ausgeschlossen. Scheitert die Verlängerung deshalb noch?

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Auf den Fall der Fälle hat sich der FCB zumindest unlängst vorbereitet. Zahlreiche prominente Namen geisterten in den vergangenen Wochen bereits durch die Flure an der Säbener Straße, darunter unter anderem Castello Lukeba (22) von RB Leipzig, Marc Guéhi (25) von Crystal Palace, Ibrahima Konaté (26) vom FC Liverpool und Nico Schlotterbeck (26) von Borussia Dortmund.

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