Thomas Hitzlsperger will Trainer Markus Weinzierl keine Jobgarantie aussprechen. „Ein Bekenntnis ist im Profigeschäft Fußball, egal zu welchem Zeitpunkt, fehl am Platz – und ich bin erstaunt, wie hartnäckig sich Ihre Frage hält“, erläutert der Sportvorstand des VfB Stuttgart im Gespräch mit der ‚Stuttgarter Zeitung‘. Dennoch würde er mit Weinzierl „gemeinsam in die Zukunft“ denken. „Zudem ist es unser Ziel, diese Kontinuität aufrecht zu erhalten“, so der Ex-Nationalspieler.

Weinzierl hatte im Oktober beim VfB übernommen und seitdem zwölf Partien verloren. Aus den vergangenen vier Spielen holten die Schwaben fünf Punkte, der Rückstand zu Schalke 04 auf Platz 15 beträgt drei Zähler. „Die Tendenz der Leistungen zeigt nach oben“, ist sich Hitzlsperger sicher.