Der 1.FSV Mainz wird trotz des langfristigen Ausfalls von Stefan Bell keinen neuen Innenverteidiger mehr verpflichten. Wie FSV-Sportvorstand Rouven Schröder auf der heutigen Pressekonferenz erklärte, sieht er trotz des Bell-Ausfalls keinen Handlungsbedarf: „Wir fühlen uns auf der Innenverteidiger-Situation sehr gut aufgestellt. Wir haben vollstes Vertrauen und werden keinen weiteren Innenverteidiger verpflichten.“

Vor einer Woche verpflichtete Mainz mit Jeremiah St. Juste von Feyenoord Rotterdam bereits einen Innenverteidiger. Im Erstrundenspiel im DFB-Pokal verlor man dann nicht nur das Spiel gegen Drittligist Kaiserslautern (0:2), sondern mit Bell auch eine wichtige Stütze für den Defensivverbund. Der 27-Jährige wird den Rheinland-Pfälzern aufgrund der schweren Verletzung am rechten Sprunggelenk mindestens drei Monate fehlen.