Bei RB Leipzig stehen die sportlichen Erfolge an erster Stelle. Ralf Rangnick erklärt in der ‚Sport Bild‘, dass Transfererlöse keine Priorität haben beim von Red Bull unterstützten Champions League-Teilnehmer: „Wir sehen uns nicht als Verkaufsklub. Wir machen das Ganze nicht, um irgendwann viel Geld für unsere Spieler zu bekommen. Wir bilden sie aus, um mit ihnen erfolgreich zu sein. Bei uns geht es vornehmlich um Entwicklung“.

Mit Naby Keïta verlieren die Leipziger im kommenden Sommer dennoch einen Schlüsselspieler. Per Ausstiegsklausel wechselt der 22-Jährige für 70 Millionen Euro zum FC Liverpool. „Der Wechsel war nicht zu verhindern. Dafür war zu viel Geld im Spiel. So viel kann in Deutschland außer Bayern kein Verein zahlen“, erklärt Rangnick.