Wolfgang Dietrich, Präsident des VfB Stuttgart, will nicht das Handtuch schmeißen. „Rücktritt ist keine Option für mich. Ich nehme mein Mandat ernst und stelle mich der Verantwortung. Wir werden die Dinge, die schief gelaufen sind, gemeinsam wieder in Ordnung bringen“, äußert sich der 70-Jährige gegenüber dem ‚Reutlinger General-Anzeiger‘.

Dietrich, der sich Gegenwind aus dem Fanlager ausgesetzt sieht, erläutert: „Mein Frust über einige Spiele der Mannschaft ist größer als der Frust über den Protest der Kurve. Das auszuhalten, gehört dazu. Wer das nicht weiß, sollte nicht Präsident eines Bundesliga-Klubs werden.“ Die Schwaben stehen aktuell auf Relegationsplatz 16 und haben sechs der vergangenen sieben Bundesligaspiele verloren. Am morgigen Freitag tritt der VfB bei Werder Bremen an.