Weydandt-Poker: Zwei Klubs aus dem Rennen

Hendrik Weydandt nach einem Tor für 96
Hendrik Weydandt nach einem Tor für 96 ©Maxppp

Die Liste der Interessenten im Werben um Hendrik Weydandt ist um zwei Teams geschrumpft. Nach Informationen der ‚Bild‘ ließ der 24-Jährige ein Angebot des SC Freiburg mit Frist zum 1. Juni verstreichen. Mit Werder Bremen, das ebenfalls an seiner Personalie interessiert war, konnte dem ‚kicker‘ zufolge keine Einigung erzielt werden. Vater und Berater Heinrich Weydandt gab zuletzt zu Protokoll, dass man sich in offenen Verhandlungen hinsichtlich der sportlichen Zukunft seines Sohnes befinde.

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Der bullige Stürmer wurde in der vergangenen Wochen gemeinsam mit zehn weiteren Spielern bei Hannover 96 verabschiedet. Neben Fortuna Düsseldorf, dem VfB Stuttgart, dem Hamburger SV sowie dem FSV Mainz 05 hat der 1,95-Meter-Hüne Aufsteiger Arminia Bielefeld auf den Plan gerufen. Nach dem Trainerwechsel beim HSV, der künftig von Ex-Osnabrück-Coach Daniel Thinoue betreut wird, ist derzeit noch offen, wie man an der Elbe mit Weydandt plant.

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