Zwei Dortmunder nach Frankfurt?

Die Verkäufe von Luka Jovic und Sébastien Haller haben die Frankfurter Kassen gut gefüllt. Investiert werden könnte ein Teil der Einnahmen in zwei Spieler von Borussia Dortmund.

Sebastian Rode hofft auf eine Zukunft bei der Eintracht
Sebastian Rode hofft auf eine Zukunft bei der Eintracht ©Maxppp

Eintracht Frankfurt beschäftigt sich mit einem möglichen Transfer von Maximilian Philipp. Die ‚Bild‘ berichtet, dass die Hessen sich bereits erkundigt, bei Borussia Dortmund aber noch kein offizielles Angebot eingereicht haben. Philipps Vertrag läuft bis 2022.

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Ebenfalls auf der Frankfurter Wunschliste steht Sebastian Rode, der zuletzt bereits an die SGE verliehen war. Für den 28-jährigen Mittelfeldspieler wurde zuletzt eine Ablöse zwischen drei und fünf Millionen Euro gehandelt.

Wolfsburg aus dem Rennen

Vor wenigen Wochen hieß es noch, der VfL Wolfsburg werde in Kürze beim Transfer von Philipp Vollzug melden können. Inzwischen haben sich die Vorzeichen geändert. Dass der 25-Jährige sich den Wölfen anschließt, scheint fast ausgeschlossen.

Im Interview mit ‚Sky‘ äußert sich VfL-Manager Jörg Schmadtke zur aktuellen Situation um den Dortmunder Offensivspieler: „Mir ist da ehrlich gesagt viel zu viel drüber gesprochen worden. Aber es ist trotzdem richtig, dass wir nicht uninteressiert waren für den Fall, dass Josip Brekalo uns verlassen hätte.“

Brekalo statt Philipp

Der seit Wochen mit einem Abgang in Verbindung gebrachte Brekalo wird entgegen aller Gerüchte wohl doch bei den Niedersachsen bleiben. Der Kroate ist vom neuen Trainer Oliver Glasner derart angetan, dass er einen Wechsel ausschließt.

Nach der Brekalo-Kehrtwende haben die Wölfe auf dem Flügel keinen kurzfristigen Bedarf, zumal die kolportierte Ablöse für Philipp bei 18 bis 20 Millionen Euro liegt. Laut Schmadtke wird „daher dieser Transfer eher komplizierter und schwieriger – fast sogar unmöglich“. Stattdessen könnte Frankfurt zuschlagen.

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