Bazoer: Darum ging es in Wolfsburg schief

Riechedly Bazoer (23) führt sein Scheitern beim VfL Wolfsburg auch auf die dortige Trainer-Fluktuation zurück. „Als ich vor drei Jahren von Ajax Amsterdam zum VfL Wolfsburg ging, war das ein bewusster Schritt“, erinnert sich der Niederländer im Gespräch mit der Tageszeitung ‚AD‘, „viele Vereine waren interessiert, aber Wolfsburg hatte einen klaren Plan. Dann hatte ich dort allerdings in zwei Jahren fünf Trainer.

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Der eine hat das Potenzial in mir gesehen, der andere nicht“, führt Bazoer aus, sieht sich allerdings auch selbst in der Verantwortung: „Versteht mich nicht falsch. Ich werde den Trainern keine Schuld geben, als Spieler musst du es erzwingen.“ Mittlerweile spielt der Achter wieder in der Eredivisie bei Vitesse Arnheim, wo er Stammkraft ist.

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