Bayern-Rückzieher: So geht es weiter für Woltemade
In der Seifenoper um Nick Woltemade hat der FC Bayern zuletzt den Schlussakkord angestimmt. Zumindest vorerst wolle man dem VfB Stuttgart kein weiteres Angebot vorlegen. Mit den Konsequenzen muss nun vor allem der Spieler selbst leben.

Bis zu 55 Millionen Euro für Nick Woltemade reichten nicht, um den VfB Stuttgart an den Verhandlungstisch zu holen. Die Empörung war groß, nicht nur bei Berater Danny Bachmann, der sich öffentlich fragte, „was der VfB eigentlich für außergewöhnlich hält“.
Der FC Bayern spielt das Spiel nun nicht mehr mit, hat die Personalie zunächst auf Eis gelegt. Eine Entscheidung, die Woltemade selbst nachvollziehen kann. Wie die Münchner ‚Abendzeitung‘ berichtet, „herrscht Verständnis“ beim VfB-Stürmer, der sich längst mit dem Rekordmeister auf eine Zusammenarbeit verständigt hat.
Am Eskalationsregler will Woltemade selbst wohl nicht drehen. Wie die Lokalzeitung weiter ausführt, wird der 23-Jährige in der kommenden Woche pünktlich zum Vorbereitungsstart erscheinen und gemeinsam mit der Mannschaft ins Trainingslager nach Rottach-Egern am Tegernsee aufbrechen. Aufgrund seiner Teilnahme an der U21-EM wurde Woltemade Sonderurlaub gewährt.
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