Assulin: Köln und HSV konkurrieren mit Stuttgart und Freiburg

Der Name Gai Assulin schwirrt durch die Bundesliga. Der Israeli soll ein Thema in Stuttgart, Hamburg, Köln und Freiburg sein. Auch Zweitligist Eintracht Frankfurt hat offensichtlich Interesse.

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Gai Assulin (r.) ist offen für die Bundesliga
Gai Assulin (r.) ist offen für die Bundesliga ©Maxppp

Gai Assulins Vita liest sich beeindruckend. 2003 wechselte der damals 12-Jährige in die Jugend des FC Barcelona, mit 16 gab er sein Debüt in der Nationalmannschaft Israels. Vergleiche mit Lionel Messi machten die Runde, den Sprung in die erste Mannschaft der Katalenen schaffte Assulin jedoch nicht. Auch bei Manchester City, seinem neuen Verein, kommt der heute 20-Jährige nicht über die Reservemannschaft hinaus.

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Grund genug, einen neuen Anfang zu wagen – möglicherweise in der Bundesliga. Zum VfB Stuttgart und dem SC Freiburg, deren Interesse schon letzte Woche die Runde machte, gesellen sich laut ‚Sport Bild‘ der Hamburger SV und der 1. FC Köln. Eintracht Frankfurt ist demnach bereits einen Schritt weiter. Der Zweitligist, der derzeit einen Kooperationsdeal mit ManCity aushandelt, soll konkret angefragt und Gespräche mit Assulins Berater geführt haben.

Der Israeli ist einem Wechsel nach Deutschland jedenfalls nicht abgeneigt. „Mein Berater steht mit Bundesliga-Klubs in Kontakt und ich bin offen für einen Wechsel nach Deutschland“, verrät der offensive Außenbahnspieler der ‚Sport Bild‘. Die Beispiele Mario Götze und Mesut Özil bewiesen, dass die Bundesliga ein gutes Pflaster für junge Spieler sei, so Assulin. Womöglich beschert ein solcher Wechsel dem Dribbler seinen ersten Einsatz in einer der Topligen Europas. Dieses Erlebnis war dem Talent bisher weder bei ‚Barça‘ noch bei City vergönnt.

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