Haaland-Poker: Die Bayern mischen mit

Zuletzt hieß es, Erling Haaland habe sich für Manchester United entschieden. Die anderen Bewerber hat diese Meldung aber nicht in die Flucht geschlagen. Unter anderem bleibt der FC Bayern dran an dem wuchtigen Torjäger.

Erling Haaland trifft für Salzburg am Fließband
Erling Haaland trifft für Salzburg am Fließband ©Maxppp

Das 19-jährige Supertalent Erling Haaland von RB Salzburg ist offenbar doch noch auf dem Markt. Laut dem ‚Guardian‘ lautet der Beschluss der Österreicher, den Torjäger erst im kommenden Sommer zu verkaufen. Die Hoffnungen von Manchester Untied, Haaland schon im Januar ins Old Trafford lotsen zu können, haben sich somit allem Anschein nach zerschlagen.

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Stattdessen formiert sich die europäische Elite erneut. Der englische ‚Guardian‘ berichtet von 20 ambitionierten Klubs, die Haaland regelmäßig scouten. Unter anderem nennt das Blatt den FC Bayern, der bislang in den Gerüchten rund um den wuchtigen Linksfuß mehr oder weniger außen vor geblieben war.

FT-Meinung

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Das Rätselraten um Haalands Zukunft geht weiter. Für den Teenager, der noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen ist, stellt sich für den kommenden Sommer folgende Frage: Soll es direkt ein absoluter europäischer Spitzenklub sein oder wäre ein Zwischenschritt à la BVB nicht doch sinnvoller?

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