Neuer Vertrag: Piszczek spielt Ball zum BVB

von Tobias Feldhoff - Quelle: schwatzgelb.de
2 min.
Neuer Vertrag: Piszczek spielt Ball zum BVB @Maxppp

Lukasz Piszczeks Vertrag beim BVB endet im Anschluss an diese Saison. Der 34-Jährige selbst würde gerne noch einmal verlängern, wartet aber nun auf ein Zeichen seines Klubs.

Seit fast zehn Jahren trägt Lukasz Piszczek das Trikot von Borussia Dortmund. 345 Pflichtspiele bestritt der 34-jährige Pole im schwarz-gelben Trikot. Beim BVB ist Piszczek eine Institution – und würde dies nach eigener Aussage gerne auch bleiben. Doch die anvisierte Verlängerung zieht sich seit Monaten in die Länge.

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Aktuell ist das schwer zu sagen, wir führen Gespräche, und ich denke, Ende Januar oder Anfang Februar weiß ich mehr“, erklärt der Rechtsverteidiger im Interview mit ‚schwatzgelb.de‘. Aus seiner persönlichen Absicht macht Piszczek dabei keinen Hehl: „Ich würde gerne noch ein Jahr bleiben, aber wenn der Verein das anders sieht, muss ich das auch akzeptieren. Deswegen weiß ich das noch nicht.“

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BVB sucht Nachfolger

Die Suche nach einem Erben hat in Dortmund längst begonnen. Real-Leihgabe Achraf Hakimi (21) soll gehalten werden. Darüber hinaus wurde die Personalie Lukas Klostermann (23) heiß diskutiert. Außerdem gibt es da auch noch den 19-jährigen Mateu Morey, der immer mehr zur ernsthaften Option wird. Dennoch steht selbstredend auch eine Verlängerung mit Piszczek nach wie vor zur Debatte.

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Unabhängig vom weiteren sportlichen Verlauf seiner Karriere betrachtet der 66-fache Nationalspieler Dortmund inzwischen als ein Stück Heimat. „Ich fühle mich hier sehr wohl und habe schon nach den ersten drei Jahren gemerkt, dass der BVB der Ort ist, an dem ich mich sehr wohl fühle“, so Piszczek, „deshalb habe ich schon früh gesagt, dass ich am liebsten meine Karriere beim BVB beenden möchte und ich hoffe, dass es auch so kommen wird.“

Gleichwohl geht es für den zuverlässigen Abwehrspieler im Anschluss an die aktive Laufbahn zurück in die polnische Heimat. „Nach meiner Karriere werden wir auf jeden Fall wieder in Polen leben. Wenn ich nochmal verlängere, bleiben wir natürlich noch ein Jahr in Dortmund. Der Plan ist jedoch, dass ich nach meiner Karriere in Polen lande, weil ich da zusammen mit dem BVB eine Akademie gegründet habe und meine Zeit dann in dieses Projekt investieren möchte“, begründet der Publikumsliebling, der trotz seines fortgeschrittenen Alters auch auf dem Platz noch eine große Stütze sein kann.

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