Bei BVB-Abschied: Nmecha immer teurer
Dieser Tage ist Felix Nmecha einer der besten Spieler bei Borussia Dortmund. Das bleibt natürlich auch anderen Klubs nicht verborgen.
Sebastian Kehl visiert eine Vertragsverlängerung mit Felix Nmecha an. „Ich mache meine Hausaufgaben, machen Sie sich keine Sorgen“, sagte der Sportdirektor von Borussia Dortmund zuletzt. Das wird auch höchste Eisenbahn, denn Nmecha ist nur noch bis 2028 an den BVB gebunden.
Interesse am 25-Jährigen gibt es aus der Premier League. Manchester United, Tottenham Hotspur und der FC Chelsea wurden zuletzt als potenzielle Abnehmer genannt.
Nmecha selbst – das ist kein Geheimnis – liebäugelt mit einer Rückkehr nach England, wo er aufwuchs und fußballerisch ausgebildet wurde. Vor rund einem Monat wechselte er zudem die Berateragentur, nicht selten ist das ein Indiz für einen geplanten Transfer.
Richtiger Zeitpunkt für großen Schritt
Als Leistungsträger beim BVB und nach einer womöglich guten WM mit dem DFB-Team könnte der richtige Zeitpunkt gekommen sein. Doch würde Dortmund die Freigabe erteilen?
Der Kader-Umbruch im Sommer wird ohnehin groß sein. Doch eine Schmerzgrenze gibt es wohl bei jedem Spieler. Zuletzt standen bei Nmecha 60 bis 65 Millionen Euro Ablöse im Raum. Die ‚Bild‘ berichtet heute von mindestens 70 Millionen, die fällig würden. Nmecha wird seiner Formkurve entsprechend also gerade immer teurer.
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