Atlético-Spiel: Barça legt Protest ein
Der FC Barcelona legt Protest bei der UEFA ein. Auslöser ist das vermeintlich strafbare Handspiel von Marc Pubill (22) im Zuge eines Torabstoßes, das weder Schiedsrichter Istvan Kovacs noch der VAR geahndet hatten.
„In der 54. Spielminute, nach ordnungsgemäßem Wiederanpfiff, nahm ein gegnerischer Spieler den Ball im eigenen Strafraum auf, ohne dass uns ein Elfmeter zugesprochen wurde. Der FC Barcelona ist der Ansicht, dass diese Entscheidung, zusammen mit dem eklatanten Versäumnis des VAR, einen schwerwiegenden Fehler darstellt. Daher hat der Verein die Einleitung einer Untersuchung, die Einsicht in die Schiedsrichterkommunikation und gegebenenfalls die offizielle Anerkennung der Fehler sowie die Ergreifung entsprechender Maßnahmen gefordert“, heißt es in einer offiziellen Vereinsmitteilung. Aus dieser geht allerdings nicht hervor, welche Konsequenzen sich die Katalanen wünschen, sollte ihr Protest erfolgreich sein.
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