20-Millionen-Hilfe für Bundesligisten

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Noch ist offen, wann der Ball wieder rollt
Noch ist offen, wann der Ball wieder rollt ©Maxppp

Die Bundesliga-Topklubs zeigen sich in der Coronakrise solidarisch. Einem Bericht der ‚Bild‘ zufolge fand in der vergangenen Woche ein Treffen zwischen Vertretern von Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer Leverkusen statt. Ziel ist ein Solidaritätsfonds für wirtschaftlich angeschlagene Erst- und Zweitligisten.

Die vier Champions League-Teilnehmer wollen 7,5 Millionen Euro aus eigenen finanziellen Mitteln beisteuern und auf weitere 12,5 Millionen verzichten, die ihnen aus einer DFL-Rücklage aus dem aktuellen TV-Vertrag (45 Millionen) zustünden. Über die Verteilung der insgesamt 20 Millionen soll dann je nach Fall die DFL entscheiden.

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