Abgänge: Streich fordert „klare Verhältnisse“

Christian Streich ist ein Freiburger Urgestein
Christian Streich ist ein Freiburger Urgestein ©Maxppp

Christian Streich ist nicht zufrieden damit, dass der Transfermarkt bis Anfang Oktober geöffnet sein wird. „Ich bin nicht glücklich darüber, dass das Transferfenster so lange geöffnet ist. Ich weiß, dass es wegen der Pandemie schwierig ist, aber da wird zu lange geschachert und gemacht werden“, befürchtet der Trainer des SC Freiburg gegenüber dem ‚kicker‘ und fügt an: „Wir hätten gerne klare Verhältnisse, du brauchst Klarheit, wenn es losgeht. Die wird es aber wahrscheinlich nicht geben.“

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Mit Robin Koch (23), Luca Waldschmidt (24) und Alexander Schwolow (28) könnten gleich drei Leistungsträger die Breisgauer verlassen. Streich gibt sich wenig optimistisch: „Da bin ich nicht besonders zuversichtlich. Ich habe aber auch keine Angst davor. Wir sind eben ein Verein, der wie viele andere auf Transfererlöse angewiesen ist. Wir bilden Spieler aus, dann werden sie besser, dann gehen sie. Das ist Teil unserer Aufgabe. Aber jetzt gehen wir erstmal in den Urlaub und schauen was passiert.“

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