Mit gemischten Gefühlen wird Julian Weigl auf diese Saison zurückblicken. Unter Lucien Favre zunächst komplett außen vor, dann mit beachtlichen Leistungen als Innenverteidiger zurück in die Rotation gekämpft. Somit kann auch der verhinderte Sechser für sich in Anspruch nehmen, seinen Teil zur – Meistertitel oder nicht – erfolgreichen Bundesliga-Saison von Borussia Dortmund beigetragen zu haben.

Trotzdem wird sich Weigl seine Gedanken machen, eine Neuorientierung im Sommer ist nicht ausgeschlossen. Und dass auch nach einer durchwachsenen Saison ein Markt für den bayrischen Ballverteiler existiert, beweist die jüngste Meldung der ‚Sun‘: Noch immer haben Manchester City und Paris St. Germain den 23-Jährigen auf dem Zettel.

Vor allem der französische So-gut-wie-Meister unter Weigls Mentor Thomas Tuchel hat noch ein Faible für den fünffachen Nationalspieler. Im Bewusstsein um das City-Interesse plant PSG dem Boulevardblatt zufolge, ein Angebot über gut 25 Millionen Euro beim BVB einzureichen. Fraglich, dass diese Summe reichen wird – unabhängig davon, ob die laut ‚Sun‘ geforderten 53 Millionen Euro nun der Wahrheit entsprechen oder nicht.