Hans-Joachim Watzke trauert nach wie vor Doubletrainer Jürgen Klopp hinterher. „Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn wir die gesamte Mannschaft ausgetauscht hätten – und nicht den Trainer. Denn so einen Trainer, das war mir klar, würden wir nie mehr wieder bekommen, gute Spieler aber schon. Aber im Nachhinein ist man immer schlauer“, erklärt der Vorstandsvorsitzende von Borussia Dortmund in seinem Buch ‚Echte Liebe. Ein Leben mit dem BVB‘.

Darüber hinaus gibt Watzke neue Einblicke, wie es zur Trennung mit Klopp kam: „Wir wussten alle, dass wir am Ende angekommen waren. Der Impuls ist dann von Jürgen ausgegangen, aber Michael (Zorc, Anm. d. Red.) und ich wussten auch: Es ist jetzt auch besser so. Jürgen hat das gespürt. ,Ihr wisst es doch auch: Es ist besser, wenn wir uns an diesem Punkt jetzt nach sieben Jahren trennen‘, hat Jürgen gesagt. Wir haben dann auch nicht mehr versucht ihn umzustimmen. Aber das war vielleicht ein Fehler.