Jordan Torunarigha von Hertha BSC hat nicht nur in der Bundesliga Interesse geweckt. Wie die ‚Bild‘ berichtet, beschäftigten sich neben Eintracht Frankfurt auch RB Salzburg sowie die AS Monaco mit dem 21-jährigen Innenverteidiger. Der Hauptstadtklub lehnte jedoch alle Angebote ab und setzt in dieser Saison voll auf das Eigengewächs.

Jordan zeigt eine gute Körpersprache, hat sehr gut trainiert. Er ist eine große Konkurrenz zu Karim Rekik“, zeigt sich Pál Dárdai mit dem Youngster zufrieden. Nach den Querelen gegen Ende der vergangenen Saison ist Torunarigha in dieser Spielzeit voll fokussiert: „Es ist kein Geheimnis, dass ich mich bei Hertha am wohlsten fühle. Ich brenne darauf, viele Spiele für Hertha zu machen. Ich will hier in Berlin den nähsten Schritt gehen. Alles andere interessiert mich derzeit nicht.