Der 1. FC Köln hat sich im Rechtsstreit mit Spielervermittler Giacomo Petralito vor dem Kölner Landgericht durchgesetzt. Demnach muss der FC keine Provisionszahlung an Petralito leisten. Seit Januar standen die beiden Parteien vor Gericht. Der Italiener forderte insgesamt zwei Millionen Euro, die ihm die Domstädter für Vermittler-Tätigkeiten beim China-Transfer von Anthony Modeste überweisen sollten.

Unsere Auffassung ist im Laufe des Prozesses und durch die Zeugenaussagen deutlich gestützt worden. Wir sind sehr froh, dass das Gericht unserer Haltung gefolgt ist und die Klage abgewiesen hat“, wird FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle auf der vereinseigenen Homepage zitiert.