Beim umworbenen Leandro Trossard entscheidet es sich offensichtlich zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC Arsenal. So zumindest sind die Worte von dessen Berater Josy Comhair gegenüber ‚Het Nieuwsblad‘ zu verstehen. „Es gibt noch mit keinem Verein eine Einigung. Aber ich denke, dass Deutschland ein sehr gutes Land für ihn ist“, so der Agent auf die Frage nach dem Interesse der Wölfe. Trossard spielt mit 31 Scorerpunkten eine starke Serie für KRC Genk.

Nebenbuhler Borussia Mönchengladbach scheint derweil aus dem Rennen zu sein, weil den Fohlen die Ablöse von mindestens 20 Millionen Euro zu hoch ist. „Gladbach bezahlt das nicht“, lässt Comhair durchblicken, hat dafür aber noch Arsenal auf dem Zettel: „Im Januar haben wir uns mit Arsenal getroffen. Sie fanden es gut, dass er noch ein Jahr in Genk geblieben ist. Es wird davon abhängen, wie sehr sie ihn haben wollen. Der Trainer wird ein wichtiger Faktor sein.