Eberl skizziert Transferpläne – Umdenken bei Kim
Lange galt Min-jae Kim als Abgangskandidat beim FC Bayern München. Nun hat sich der Rekordmeister offenbar umentschieden. Sportvorstand Max Eberl kommt derweil die Flexibilität seiner Offensivspieler zugute.

Im Sommer 2023 kam Min-jae Kim als einer der besten Serie A-Verteidiger zum FC Bayern München. Beim Rekordmeister waren seine Darbietungen jedoch nicht immer von Konstanz geprägt, weswegen der 28-Jährige als Verkaufskandidat galt. Ein Umstand, der sich nun geändert hat.
Wie der ‚kicker‘ berichtet, ist ein Verkauf des Innenverteidigers kein Thema mehr. Der Südkoreaner läuft auch in dieser Saison für die Münchner auf. Lediglich ein unmoralisches Angebot aus Saudi-Arabien könnte die Bayern dem Fachblatt zufolge noch zum Umdenken bewegen.
Kein klares Profil
Etwas tun soll sich dagegen noch in der Offensive. Allerdings möchte man lediglich einen Leihspieler holen. Möglich sei dabei auch die Verpflichtung eines Hybrid-Spielers, wie Sportvorstand Max Eberl betont: „Wir haben Ideen, wir haben Gedanken. Da sind Hybride dabei, aber da sind auch Spieler dabei, die sich auf einer Position wohlfühlen.“
Aktuell profitiert der Ligaprimus auch von der Vielseitigkeit von Serge Gnabry (30) oder Michael Olise (23), der dem ‚kicker‘ zufolge keine Ausstiegsklausel besitzt. Beide Spieler können wie auch Luis Díaz (28) in der Offensive verschiedene Positionen bekleiden, was die Suche nach Neuzugängen für Eberl zumindest etwas einfacher gestaltet.
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