Barça wartet auf Rodrigo | Liverpool entgeht Pokal-Blamage

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Im Wechselpoker um Rodrigo soll es in den kommenden Stunden Bewegung geben. Jürgen Klopp ist mit Liverpool knapp einer Blamage im FA Cup entgangen und Maurizio Sarri konnte bei seiner Rückkehr nach Neapel nichts Zählbares mitnehmen. FT wirft den täglichen Blick in die europäische Sportpresse.

Barça wartet auf Rodrigo | Liverpool entgeht Pokal-Blamage
Barça wartet auf Rodrigo | Liverpool entgeht Pokal-Blamage ©Maxppp

Ein wichtiger Tag für Rodrigo

Am heutigen Montag könnte es im Wechselpoker um Rodrigo Bewegung geben. Die spanischen Medien sind sich einig, dass es in den kommenden 48 Stunden Klarheit geben wird. Derzeit gebe es noch keine Einigung zwischen dem FC Valencia und dem FC Barcelona. Die ‚Sport‘ nennt es einen „Schlüsseltag“ im Tauziehen um den Stürmer. Ähnlich formuliert es die dem FC Valencia nahestehende ‚Super Deporte‘, in der von „48 Schlüsselstunden“ die Rede ist. Barça erwartet eine Reaktion der Fledermäuse, da bislang nicht klar ist, ob Valencia den 28-Jährigen abgeben wird.

Klopp entgeht Blamage – und verabschiedet sich

Fast hätte sich der FC Liverpool gestern aus dem FA Cup verabschiedet. Die Überflieger der Premier League traten mit einer C-Elf beim Drittligisten aus Shrewsbury Town an. Nachdem die Reds zwischenzeitlich mit 2:0 in Führung lagen, konnten die Shrews allerdings doppelt zurückschlagen und so dafür sorgen, dass es zu einem Wiederholungsspiel der beiden Mannschaften kommt. Die englische Presse ist angesichts des überraschenden Spielausgangs völlig aus dem Häuschen und huldigt den krassen Außenseiter. Laut dem ‚Telegraph‘ haben die Shrews den Tabellenführer der Premier League „gezähmt“. Im Rückspiel wird anstatt der Profis nun die U23 der Reds nach Shrewsbury reisen. Jürgen Klopp kündigte an, diesen Schritt aufgrund der im Februar liegenden Winterpause gehen zu wollen. Womöglich schaffen die Shrews dann endgültig die Sensation.

Neapel vermiest Sarri die Rückkehr

In der Serie A kehrte Maurizio Sarri am gestrigen Sonntag mit Juventus Turin nach Neapel zurück. Dabei musste er zusehen, wie sein ehemaliges Team 2:1 gewann und dafür sorgte, dass das Rennen um den Scudetto so spannend bleibt, wie lange nicht mehr. Wie es der ‚Corriere dello Sport‘ nennt, haben die alten Schützlinge ihren Ex-Trainer „gezügelt“. Die ‚Quotidiano Sportivo‘ schreibt, dass Juventus zugleich „ausgepfiffen und ausgespielt“ wurde. An dieser Tatsache konnte auch Cristiano Ronaldo mit seinem Treffer nichts ändern.

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