Frankfurt: Der Plan B zu Hinteregger

Martin Hinteregger will unbedingt zu Eintracht Frankfurt zurück. Und auch die Hessen würden den Österreicher gerne erneut an Bord holen. Eine Einigung mit dem FC Augsburg ist aber noch nicht erfolgt. Plan B liegt in der Schublade.

Schalke ist heiß auf Waldemar Anton
Schalke ist heiß auf Waldemar Anton ©Maxppp

Mit einem Rucksack von Eintracht Frankfurt soll Martin Hinteregger in dieser Woche beim FC Augsburg zum Training erschienen sein. Die Botschaft ist klar: Der Innenverteidiger will mit aller Macht zurück zu den Adlern, wo er die vergangene Rückrunde auf Leihbasis verbracht hat. Die entsprechende Ablöse hat die Eintracht allerdings noch nicht an den FCA überwiesen.

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Und so bleibt offen, ob Hinteregger in den kommenden Monaten nicht doch die Sporttasche eines anderen Vereins tragen muss. Sollte es so kommen, haben die Frankfurter zumindest einen Alternativplan im Hinterkopf. Und der heißt nach Informationen der ‚Bild‘ Waldemar Anton und spielt bei Hannover 96.

Der U21-Vizeeuropameister würde nach dem Abstieg der Niedersachsen gerne in der Bundesliga bleiben. Weil er aber keine Ausstiegsklausel und einen Vertrag bis 2021 besitzt, hat Hannover das Heft des Handelns fest in der Hand. Unter zehn Millionen Euro will man Anton nicht abgeben. Auch Aston Villa und der OSC Lille sollen interessiert sein.

Sportdirektor Jan Schlaudraff sagte in dieser Woche: „Dass Gerüchte aufkommen, ist schon klar. Und dass ein Spieler, der schon sehr gute Leistungen gezeigt hat, am liebsten 1. Liga spielen möchte, auch. Trotzdem haben wir noch zwei Jahre Vertrag mit ihm und ich glaube, dass er sich voll und ganz mit Hannover und 96 identifiziert. Deswegen planen wir zu 100 Prozent mit Waldemar Anton.“ Das letzte Wort ist in dieser Personalie – genau wie bei Hinteregger – aber noch nicht gesprochen.

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