Gnabry-Leihe: Sticht Schalke die TSG aus?

Der Wechsel von Serge Gnabry zur TSG Hoffenheim schien schon sicher, dann grätschte der FC Bayern dazwischen. Und während 1899 nun auf eine Leihe hofft, will Schalke 04 diesmal den Spielverderber geben.

Weilt derzeit bei der U21-EM in Polen: Serge Gnabry
Weilt derzeit bei der U21-EM in Polen: Serge Gnabry ©Maxppp

Beim FC Bayern verfolgt man weiter den Plan, Serge Gnabry nur zwischenzuparken. Der deutsche U21-Nationalspieler soll postwendend wieder verliehen werden.

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Heiß gehandelt wird ein Leihgeschäft zur TSG Hoffenheim, die den 21-Jährigen eigentlich fest von Werder Bremen in den Kraichgau holen wollte. Dann aber fuhr der Rekordmeister die Vorkaufs-Grätsche aus und schnappte Gnabry den Hoffenheimern vor der Nase weg. Für acht Millionen Euro.

Das gleiche Spielchen könnte nun Schalke 04 mit den Kraichgauern treiben. Nach Informationen der ‚Rheinischen Post‘ sind auch die Königsblauen ein Kandidat für ein potenzielles Leihgeschäft.

Aus Kreisen des Aufsichtsrats“, so die Regionalzeitung, gebe es „konkrete Überlegungen, Gnabry für ein Jahr nach Gelsenkirchen zu holen“. Bei den Bayern sei man ob des Interesses von S04 positiv gestimmt. Eine Nachfrage der ‚Rheinischen Post‘ habe Schalke nicht kommentieren wollen.

FT-Meinung

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Für Schalke, das gerade in puncto Schnelligkeit und Torgefahr nachlegen muss, wäre Gnabry eine echte Bereicherung. Fraglich ist derzeit aber, ob Gelsenkirchen sportlich attraktiver ist als Hoffenheim.

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