Berater-Treffen: Sanés Bayern-Transfer weiter in der Mache

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Dieses Motto verfolgt der FC Bayern im Fall Leroy Sané. Der Kreuzbandanriss mag den Nationalspieler noch eine Weile außer Gefecht setzen – kein Grund für den Rekordmeister, untätig zu bleiben.

Leroy Sané soll kommen
Leroy Sané soll kommen ©Maxppp

Als das Kreuzband von Wunschspieler Leroy Sané im FA-Community Shield zwischen Manchester City und dem FC Liverpool Anfang August nachgab, da schien sich der Transfersommer des FC Bayern zum Desaster zu entwickeln. Die Folgen sind bekannt: Ein Wechsel nach München zerschlug sich, der Flügelstürmer blieb in Manchester und befindet sich inzwischen in der Reha.

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Und auch die Bayern müssen sich, wenn man so will, nun erst einmal wieder rankämpfen an die anvisierte Verpflichtung. Zu diesem Zweck wurde ein Treffen des klubvertrauten Beraters Giovanni Branchini mit Sané-Vertreter David Gardner arrangiert. Das berichtet die ‚Sport Bild‘, die schon in der Vorwoche entsprechende Maßnahmen angekündigt hatte.

Auch Sané hat noch Lust

Mit dem Treffen zwischen Branchini und Gardner verstößt der FCB auch nicht gegen die Statuten der FIFA, die eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Spieler zum aktuellen Zeitpunkt untersagt. Wie in der Branche üblich, sind es die Mittelsmänner, die im Hintergrund weiter am Deal tüfteln.

Dass ein solcher zustandekommt, ist bereits jetzt erkennbar realistisch. Trumpf für den Rekordmeister: Laut ‚Sport Bild‘ ist Sané „weiterhin an einem Wechsel zum FC Bayern interessiert.“ Mit Verzögerung könnte es also doch nach was werden mit den Bayern und ihrem erklärtem Wunschspieler.

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