Upamecano-Deal: Ein Knackpunkt bleibt
Die Vertragsverlängerung zwischen dem FC Bayern München und Dayot Upamecano hakt weiterhin. Wie die ‚Bild‘ berichtet, gibt es insbesondere beim Thema Handgeld Differenzen. Der Innenverteidiger fordert bei der Vertragsunterschrift eine Prämie von 20 Millionen Euro. Der Rekordmeister will diese Summe aber nur gestückelt auszahlen, damit der Franzose nicht das komplette Geld einheimst, falls dessen Ausstiegsklausel gezogen wird. Besagter Passus wäre 65 Millionen Euro schwer und ab 2027 gültig.
Der Poker dürfte sich diese Woche entscheiden. Sportvorstand Max Eberl hat vom Aufsichtsrat das Go bekommen, das Angebot an den 27-Jährigen in den nächsten Tagen zurückzuziehen. Zuletzt zeigte sich auch Klubpatron Uli Hoeneß zunehmend gefrustet.
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