Lewy-Erbe: Bayern fragte bei Havertz an

Vor Kai Havertz‘ Wechsel von Bayer Leverkusen zum FC Chelsea im Sommer 2020 zeigte auch der FC Bayern großes Interesse am Offensivmann. Noch immer sind die Münchner in Kontakt.

Kai Havertz führt den Ball
Kai Havertz führt den Ball ©Maxppp

Kai Havertz war für den FC Bayern eine Transferoption zu Beginn des Sommertransferfensters. Wie ‚Sport1‘ berichtet, fragte der Rekordmeister damals bei Havertz‘ Berateragentur ROOF wegen seiner Verfügbarkeit an.

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Der deutsche Nationalspieler wurde Bayern-intern als potenzieller Nachfolger von Robert Lewandowski (33) angesehen. Havertz, eigentlich im offensiven Mittelfeld zu Hause, spielt beim FC Chelsea schließlich öfter im Sturmzentrum.

Letztlich konkretisierten sich die Bayern-Pläne mit dem 23-Jährigen aber nicht. Die Gründe: Mit Serge Gnabry (26) verlängerte ein anderer Offensivspieler in München. Zudem ging Lewandowski zum FC Barcelona, sodass ein potenzieller Tausch mit Havertz ausgeschlossen war.

Weitere große Namen auf dem Zettel

Havertz ist unterdessen nicht der einzige Hochkaräter auf Bayerns Liste für die Zukunft. ‚Sport1‘ wärmt auch die Gerüchte um Christopher Nkunku (24/RB Leipzig), João Félix (22/Atlético Madrid) und Harry Kane (29/Tottenham Hotspur) auf.

Letzterer wird heiß als verspäteter Lewandowski-Erbe ab 2023 gehandelt. Laut ‚Sport1‘ werden sich die Bayern aber nur um den Kapitän der englischen Nationalmannschaft bemühen, sollte das Projekt ohne echte Neun nicht zum gewünschten Erfolg führen.

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