Wunschgehalt in Aussicht: Wo unterschreibt Alaba?

Hinter der Zukunft von David Alaba steht immer noch ein dickes Fragezeichen. Der Österreicher hat sich noch nicht entschieden, wohin er wechseln will. Dabei stellt ein Interessent mittlerweile das Wunschgehalt in Aussicht.

David Alaba kam 2008 zum FC Bayern
David Alaba kam 2008 zum FC Bayern ©Maxppp

An Bewerbern für David Alaba mangelt es nun wirklich nicht. Das Gesamtpaket passt aber bislang bei keinem Verein. Und so steht die Entscheidung weiterhin aus, bei welchem Verein der 76-fache Nationalspieler künftig seine Schuhe schnüren wird. Der ‚Sport Bild‘ zufolge dürfte es für den Innenverteidiger auf die Frage ‚Geld und Liebe‘ hinauslaufen.

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Laut dem Fachblatt wäre Paris St. Germain als einziger Klub mittlerweile bereit, Alabas stattliche Gehaltsforderungen zu erfüllen. Der Prinzenpark soll dem 28-Jährigen allerdings nicht sonderlich zusagen. Und auch ein Wechsel in die Premier League wäre eher eine Notlösung. Der FC Chelsea soll sich ohnehin schon aus dem Rennen verabschiedet haben.

Traum von Spanien lebt

Alaba träumt stattdessen weiterhin von einem Engagement in der Primera División. Sowohl bei Real Madrid als auch beim FC Barcelona müsste er allerdings finanzielle Abstriche machen. Die spanischen Schwergewichte sind spätestens durch die Coronakrise finanziell in arge Bedrängnis gekommen.

Und was sagt Spielervermittler Pini Zahavi? „Alle Topklubs in Europa sind hinter David her. Aber er ist derjenige, der die finale Entscheidung treffen muss.“ Unter Druck sieht sich Alaba nicht. Zur Not wolle er im Mai oder sogar erst während der EM im Sommer bei einem neuen Arbeitgeber unterschreiben.

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