Hohe Hürde für Bayer und Gladbach: Wird Olmo teurer als gedacht?

Dani Olmo wird heftig von Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach umworben. Die Ablöse des Offensiv-Allrounders könnte für die beiden Bundesligisten allerdings eine Nummer zu groß werden.

Dani Olmo (r.) könnte teurer werden als gedacht
Dani Olmo (r.) könnte teurer werden als gedacht ©Maxppp

Dani Olmo ist derzeit eine der ganz heißen Aktien auf dem Transfermarkt. In der Bundesliga hat das spanische Toptalent in Diensten von Dinamo Zagreb mit Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach gleich zwei Verehrer. Zwischendurch kursierte gar eine Meldung, dass ein Transfer nach Leverkusen bereits fix sei.

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Die neuerlichen Töne von Berater Andy Bara lassen allerdings Zweifel daran aufkommen, dass Olmo in der kommenden Saison in der Bundesliga kicken wird. Die zuletzt gehandelte Ablöse von 25 Millionen Euro könnte nach dessen Aussage deutlich übertroffen werden.

„Zwischen 30 und 40 Millionen Euro“

Ich bin sicher, dass es der größte Transfer des gesamten ehemaligen Jugoslawien sein wird“, kündigt der Olmo-Agent im Gespräch mit der ‚L'Équipe‘ an, „der Betrag könnte zwischen 30 und 40 Millionen Euro liegen. Das ist aber noch schwer zu sagen.

In diesen Ablöse-Sphären dürfte die Luft für die beiden rheinischen Rivalen doch sehr dünn werden. Für Gladbach wäre ein Betrag jenseits der 30 Millionen Euro Neuland. Bayer bewies zuletzt mit dem Transfer von Kerem Demirbay (kam für 32 Millionen Euro aus Hoffenheim), dass es eine solche Summe stemmen kann. Ob dies aber gleich zwei Mal in einem Sommer machbar ist, muss sich erst noch herausstellen.

FT-Meinung

Betrag

Unbestritten sind Gladbach und Bayer finanziell deutlich besser bestückt als noch vor einigen Jahren. Ob ihnen Olmo so viel wert ist, muss dann doch mit einem dicken Fragezeichen versehen werden. Es ist aber nicht gesagt, ob die Ablöse tatsächlich so weit nach oben klettert, wie es der Berater vermutet. Alles reine Verhandlungssache.

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