Bundesliga

Müller will nicht wechseln: Andere Klubs nicht so nachhaltig wie Bayern

Thomas Müller ist beim FC Bayern München wunschlos glücklich. Im Vergleich zu Klubs aus England, Spanien und Italien verbindet der Rekordmeister für in den Augen des 23-Jährigen solides Wirtschaften und nachhaltige Kaderplanung. Ein Abschied von der Säbener Straße steht für Müller nicht zuletzt deswegen nicht mehr zu Debatte.

von Martin Müller-Lütgenau
1 min.
Bayern München Thomas Müller Maxppp

Thomas Müller spielt seine wohl beste Bundesliga-Saison, seitdem er im Jahr 2009 erstmals von Louis van Gaal in den Profikader des FC Bayern München berufen wurde. Bis dato stehen für den Offensivspieler elf Treffer in 20 Bundesligapartien zu Buche. Nachdem er im vergangenen Jahr aufgrund mangelnder Einsatzzeiten offen mit seinem Abschied von der Säbener Straße kokettierte, schließt Müller den Abschied mittlerweile kategorisch aus.

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Ich bin hier verwurzelt und müsste erst eine Herausforderung suchen, wo ich mich nicht verschlechtere“, sagt Müller im Gespräch mit dem ‚kicker‘. Der Rekordmeister verbindet für den 23-Jährigen wirtschaftliches und sportliches Spitzenniveau wie kein zweiter Verein in Europa. „Bei manchem Klub, der zur Wahl stünde, muss man die Nachhaltigkeit in Frage stellen“, erklärt der Nationalspieler mit Blick auf die Strukturen bei der Konkurrenz aus England, Italien und Spanien.

Außerdem ist Deutschland in vielem das Maß aller Dinge, in der Sicherheit, in der Infrastruktur, bei den Stadien. Es gibt kein Land, in das ich unbedingt müsste, außer im Urlaub“, so Müller, der noch bis 2017 vertraglich an den Tabellenführer gebunden ist. Die Chancen stünden entsprechend gut, dass er seine Karriere bei den Bayern beenden wird: „Das ist mein Ziel, weil ich hier eine extrem gute Zukunft sehe. Ich habe nicht vor zu wechseln.

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