Niklas Stark hat sich zum kolportierten Interesse von Bayern München und Borussia Dortmund geäußert. Auf Nachfrage der ‚Ruhr Nachrichten‘ über die Bayern-Gerüchte sagt der Abwehrspieler: „Ich weiß gar nicht, wo dieses Gerücht immer wieder herkommt. Sollte das ernsthaft so sein, dann kenne ich nur wenige Spieler, die sich grundsätzlich nicht geschmeichelt fühlen, wenn sie mit einem solchen Verein in Verbindung gebracht würden.“

Ähnlich vage bleibt Stark auch mit Bezug auf den BVB, der ebenfalls die Fühler ausgestreckt haben soll: „Hier gilt dasselbe. Aber ich habe schon einmal gesagt, dass zwischen einem Gerücht und einem tatsächlichen Wechsel ein großer Unterschied liegt.“

Ausstiegsklausel in Berlin

An die Hertha ist Stark noch bis 2022 vertraglich gebunden, soll aber eine Ausstiegsklausel in Höhe von 25 Millionen Euro besitzen. „Ich bin eher jemand, der sich auf die Spiele und die Leistung konzentriert und nicht in Zukunftsplänen denkt. Damit bin ich bisher ganz gut gefahren“, so der 18-fache U21-Nationalspieler, „alles andere lasse ich auf mich zukommen und mache mir dann Gedanken darüber, wenn es soweit ist.“

opinion type avenirFT-Meinung: Aus rein sportlicher Sicht könnte für Stark im Sommer der nächste Karriereschritt anstehen. Aber auch ein weiteres Jahr in Berlin ist eine sinnvolle Option. Früher oder später muss der frühere Nürnberger intensiv abwägen.